Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
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Was ist Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie?
Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist ein anerkanntes Verfahren, das aus der Psychoanalyse hervorgegangen ist. Sie geht davon aus, dass aktuelle psychische Probleme oft durch unbewusste Konflikte verursacht werden, die ihren Ursprung in früheren Lebenserfahrungen haben. Im Fokus steht die Beziehung zwischen Therapeut und Patient, in der sich frühere Beziehungsmuster zeigen können. Die Therapie ist weniger intensiv als die klassische Psychoanalyse, arbeitet aber ebenfalls mit der Aufdeckung unbewusster Prozesse.
Für wen ist es geeignet?
Dieses Verfahren eignet sich besonders für Menschen mit Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Beziehungsproblemen, psychosomatischen Beschwerden und Problemen, die auf frühere traumatische Erfahrungen zurückgehen. Es ist hilfreich für Personen, die sich intensiver mit sich selbst auseinandersetzen möchten.
Wie läuft eine Therapie ab?
In der tiefenpsychologisch fundierten Therapie sitzt der Patient dem Therapeuten gegenüber (nicht auf der Couch wie in der Psychoanalyse). Durch freies Sprechen und die Analyse von Übertragungsphänomenen werden unbewusste Konflikte bewusst gemacht. Der Therapeut hilft dabei, Verbindungen zwischen aktuellen Problemen und früheren Erfahrungen zu erkennen. Die Sitzungen finden in der Regel ein- bis zweimal pro Woche statt.
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