Psychoanalyse
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Was ist Psychoanalyse?
Die Psychoanalyse wurde von Sigmund Freud begründet und ist das älteste tiefenpsychologische Verfahren. Sie geht davon aus, dass unbewusste seelische Vorgänge unser Denken, Fühlen und Handeln maßgeblich beeinflussen. Diese unbewussten Konflikte haben oft ihre Wurzeln in der frühen Kindheit. Die Psychoanalyse ist eine intensive und langfristige Therapieform, die eine tiefgreifende Persönlichkeitsveränderung zum Ziel hat. Sie erfordert meist mehrere Jahre mit mehreren Sitzungen pro Woche.
Für wen ist es geeignet?
Die Psychoanalyse eignet sich für Menschen mit tief verwurzelten psychischen Problemen, Persönlichkeitsstörungen, schweren Depressionen oder wiederkehrenden Beziehungskonflikten. Sie ist für Personen geeignet, die bereit sind, sich auf einen längeren, intensiven Prozess der Selbsterkenntnis einzulassen.
Wie läuft eine Therapie ab?
In der klassischen Psychoanalyse liegt der Patient auf einer Couch, während der Analytiker außerhalb des Blickfelds sitzt. Durch freie Assoziation, Traumdeutung und Analyse von Widerständen und Übertragungen werden unbewusste Inhalte bewusst gemacht. Die Sitzungen finden typischerweise drei- bis fünfmal pro Woche statt und dauern jeweils 50 Minuten.
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